Samstag, Oktober 21, 2006

i joint that n this


Eine Grinsebacke vor dem Herrn war ich ja schon immer, dies nun auch mal mit GEZ Mitteln bebildert zu sehen, hat was...

Gestern in der Straßen unterhielt man sich bereits über die Silvesterplanung, das Jahr scheint wohl auch gelaufen, merde...

Die Zeit zum Anhalten haben ja alle nicht, nur aussteigen darf der ein oder andere an seiner Haltstelle.
Doch möchte ich es mit der Tiefe nicht übertreiben. Man ist immer wieder bei guter Laune, die praktikalische Tätigkeit im Messegeschäft läuft gut, der Rhythmus kommt so langsam und auch die Freizeit nimmt wieder Gestalt an, außer nur Schlafen.

I´m lovin it.

es grüßt der Sascha

Samstag, September 23, 2006

i´m not desperate


und ich bin schlecht in Hausarbeit vor allem im Schreiben :)))

Aber die verzweifelten Hausfrauen sind großartig und wie gut, dass sie samstags wiederholt werden.

I love Ice Cream

Samstag Morgen kurz nach Neun, man steht früher im Tage als sonst, doch die letzten Sommersonnenstrahlen lassen einen mit guter Laune in den Tag starten. Nun drängt mich die Tristesse des Alltages in die Foodcenter irgendwo zwischen neugebauten Bundesstraßen und abgerissenen Neubaublöcken dies vorerst missen. Worauf ich hinaus will - so viel: in einem Anfall der Voraussicht entschloss ich mich doch gestern für ein Praktikum mit der Dauer von fünf Monaten in der Marketingabteilung eines großen angestammten Leipziger Unternehmen - die Kombination von zwei Leipziger Größen, kleiner Scherz, doch lag dieser auf der Hand.
So tippe ich denn mal wieder die Vita auf zwei Seiten gepresst und formuliere nette Zeile für den Aktenorder, setz mein Tantes Geburtstagslächeln auf und benehm mich, als wäre ich von guten Eltern. Die Welt erzieht einen zum Heuchler, herrlich -doch die ROlle steht mir und noch tausend anderen Medienfuzzis ungemein.

Die nächste Woche steht klar im Zeichen dessen, dass ich ein Jahr Kontinuität feiern darf, die Ausgestaltung des Feiertages obliegt mir allerdings nicht, da ich wohl noch in Karlsruhe sein werde. Ob es gute Mitbringsel aus Baden gibt, man wird sehen. Eine Kleinigkeit habe ich ja schon, wenn sie nicht ankommt sie trotzdem alles im Eimer. Welch Wortwitz, den ich an dieser Stelle natürlich noch nicht erklären kann.

Das Leben so wie es gerade ist gefällt, die Wochen ziehen ins Land und man lebt in den Alltag, der Alltag wir er wohl sein kann und sollte.

So nun muss ich erst einmal los....
später mehr...
wetten dass..??

Donnerstag, September 21, 2006

Ein Stück 20er geht ja immer..

Wäre ich Jahrgang 1901, dann wäre ich mit Liza 1926 so ins Cabaret gegangen :))


Die Liste der Restposten läßt sich Stück für Stück minimieren und auch wenn sie rund um mich verteidigen, bleib ich meinem Studium noch etwas treu. Doch mit mehr Elan und eingebettet in die Vorteile, die ein Mittelzentrum zu bieten hat.
Dienstags Kino, mittwochs Schwimmen, Rad fahren natürlich jeden Tag.
Und immer wieder tippe ich, motiviert die Zeilen fliegen, man zielt auf das Ende, damit der Anfang wachsen kann..

Nächste Woche rücke ich mich mal wieder in ein rechtes Licht und habe das Glück mir ein paar Cents zu verdienen, dies finde ich großartig, letztlich sind es wohl nur die Nebenkosten 2005, aber immerhin wieder etwas weniger.

Rückblickend war die letzte Woche recht nett, in der Stadt lud die Filmkunstmesse und ich folgt dem Ruf an vier Tagen wählte ich mir einen Freund und einen Film.

Besonders empfehlen kann ich den Film"Winterreise" mit Joseph Bierbichler. Ein schwieriges Thema wundervoll umgesetzt von diesem Schauspieler, der durchaus auch den Film allein trägt.

Morgen mehr, heut ruft erst einmal das Bett

Donnerstag, August 31, 2006

future sex _ Liebesperlenaffinität

Also bezüglich des Fundamentes muss ich wahrlich sagen, ich habe ein Fundament noch nie so zu schätzen gewußt wie heutzutage, die Gewissheit - Freunde zu haben, sich auf die eigne Familie verlassen zu können, den Freund überall bei sich zu wissen, wie die Werbung einen so schön suggeriert: UNBEZAHLBAR...


Nun habe ich mich heut mental den ganzeN Abend auf Ulrichs letzte TagesthemenSendung gefreut, was passiert, verpasse ich die Sendung, weil doch auf MTV South Park lief. Wenn dies nicht einmal sinnbildlich für das Leben ist. Das Leben voller Optionen und nie zwingend eine Gelegenheit verpasst, denn es bieten sich andere...

Papa Harald Schmidt ist gerade gar fürsorglich zu jungen Mädels wie Fräulein Kuttern, man könnte fast göttlich meinen...

Vorhin hat maNn mit Mutter fröhlich die SChultüte für Evan-Joel gepackt, unglaublich was in 85 Zentimeter alles hineinpasst.
Nun blinkt die Zuckertüte auch noch...
Mein Freund bastelt Saschasichere Schultüten, sprich Zuckerfrei...
da freut sich letztlich auch nur die Krankenkasse drüber...

Und nun lässt sich die sonst so hell strahlende Sendung, POLYLUX auch noch sponsern durch VOLVO: Langweile am Fahren, welch Umstand der Mode....

Was vergessen...

Ach peaches formuliert es gerade rechtpassend: fuck or kill!

Sonntag, August 20, 2006

Fresh feeling




Heut trafen mich einige Handlung und ich musste Haare lassen...
:)

Muttern hat nicht recht, wenn sie Anspielungen zu polnischen KZ-Häftlingen anbringen möchte..
Unverschämt!

Freitag, August 18, 2006

Oder Nicht oder Doch

war die Freude über den Tag, früh erwacht mit einem Paukenschlag, nicht durch den Wecker, sondern durch die Tür, die irgendwie aufknallt, als wäre sie vom Sturme einfach weggefegt wurden. Doch es war nur der Postbote, alles nur Werbung...
Dieses Grau im Sommer ist einfach nicht motivierend, zu schweigen von der Belegarbeit. Der Hund hat heut schon zweimal auf den Teppich gemacht, man wird langsam vertraut mit Fleckenentferner und Silt wat weiß....
Im Postfach wieder nur Pornomails, neuerdings mit Vornamen, so dass man sie fast voller Vorfreude öffnet, doch dann ist Julia eine Krankenschwester die geile ihre Beine nur für mich spreizen möcht und mit ihren Reizen erst recht nicht geizen möcht. Nur Geiz ist nicht geil...
neee...

So geb ich mir schon seit Stunden akustische Zirkusmusik und bin mehr und mehr wieder begeistert, eingestimmt auf den elektronischen Abend auf dem Wagenplatz...
Kleine Taschenlampe brennt und kennt hoffentlich den Weg...

Montag, August 14, 2006

Leipzig, Thekla, Wilder Osten flachlandtaugliche Radlerebene






Das Dorf nennt sich Cleuden, ist Bestandteil eines Stadtteiles der nach einer alten gestapelten Findling-Anhäufung benannt ist: Thekla.
Dieser idyllische Stadtteil im Nordosten der Stadt nenn ich nun seit 13 Monaten wieder mein Heim. AnBindung ist ein Traum, die Bahn rattert gemütlich alle zehn Minuten Richtung City und sollte man nachts einmal mit dem Rad einen Platten haben und es fährt wirklich kein Nachtbus mehr, ist man oder auch frau innerhalb von zwei Stunden "zuhaus".
Welch Konstrukt, vier Wände ein Dach und oft genügend sinnloser Stress.
Ja das lob ich mir, dies Heim ist ein Kleinod und bildet sein Bewohner :)